Mastitis ist für jeden Milchviehbetrieb ein rotes Tuch. Gehört sie doch zu den Problemen, die die größten Ertragsverluste bei laktierenden Tieren verursacht. Ist die Krankheit erst voll ausgebrochen, schlägt sie mit Milchverlusten, Tierarzt- und Arzneimittelkosten negativ zu Buche. Denn eine antibiotisch behandelte Kuh muss in der Regel für mehrere Tage im wahrsten Sinne des Wortes abgeschrieben werden. Laut Schätzung der DVG beläuft sich der wirtschaftliche Schaden auf 1,4 Milliarden Euro pro Jahr. Pro gehaltener Kuh sind das je nach betrieblicher Situation 50 bis 400 Euro pro Jahr.

Um die Mastitis aus dem Stall zu verbannen, sind alle vorbeugenden Maßnahmen entscheidend. Hierzu gehören die Kontaminationsbegrenzung sowie die Abwehrsteigerung im Euter, die auf die Einflussfaktoren Mensch, Tier Erreger und Umwelt abgestimmt werden muss.

Besonders konsequent durchgeführte Hygienemaßnahmen wie Euterreinigung und –pflege fördern die Eutergesundheit. Vor allem Tiere mit einer schwachen Abwehr oder schlechten Zitzenkondition sind die Opfer von umweltassoziierten Mastitiserregern. Eine gute Zitzenkondition und ein intakter Hautschutz sind die wirksamste natürliche physikalische Barriere gegen Infektionen. Die Euterhygiene ist ein entscheidender Faktor, um Euterproblemen vorzubeugen und die Wirtschaftlichkeit zu steigern.

Vorbeugen ist besser als Heilen

Neben der Stärkung von körpereigenen Abwehrmechanismen können durchblutungsfördernde Emulsionen mit ätherischen Ölen zum Einreiben Euterproblemen vorbeugen. Diese Maßnahme aktiviert das Anfluten der körpereigenen Abwehrzellen in das betroffene Eutergewebe und transportiert beim Abfließen Schlackenstoffe ab. Zudem fördert das Aufbringen von Salben und die damit verbundene Eutermassage sowie das Ausmelken betroffener Viertel die Eutergesundheit. Durch eine gute Eutermassage werden die Keime, abgestorbene Zellen und Sekrete aus den milchführenden Gängen der betroffenen Viertel gelöst. Das Wohlbefinden des Tieres wird gesteigert und die natürliche Widerstandskraft aktiviert.

Mit natürlichen Mitteln zum Erfolg

Das Euterpflegemittel Original NJP Liniment von LANDMANS BEST stärkt auf Basis von japanischem Pfefferminzöl die natürliche Widerstandskraft strapazierter Euter. Das Konzept des Mittels setzt auf Vorbeugung. Bei ersten Anzeichen aufgetragen, entfaltet die Emulsion sofort ihre wohltuende Wirkung. Es enthält keine Antibiotika oder andere schädliche Zusatzstoffe und hierin liegt sein größter Vorteil.

Was ist Original NJP Liniment?

Mastitis verursacht bei Milchkühen alljährlich große wirtschaftliche Einbußen. Alternative prophylaktische Maßnahmen können die Milchqualität fördern und wirtschaftliche Verluste reduzieren. Eine natürliche Lösung ist Original NJP Liniment, ein reines, hochwertiges Naturprodukt mit 33% japanischem Pfefferminzöl in pharmazeutischer Qualität und wertvollen Pflegekomponenten. NJP Liniment unterstützt mit seiner aktiven Pflegeformel seit über zwei Jahrzehnten erfolgreich Landwirte in Deutschland und Europa.

Eigenschaften

Original NJP Liniment aktiviert die natürlichen Abwehrkräfte der Tiere und beugt lästigen Euterbeschwerden vor. Es erfrischt, kühlt und entspannt schon nach der ersten Anwendung. Durch den hohen Anteil an pflegenden Substanzen wird das Euter schön weich und geschmeidig. NJP zieht schnell ein, verursacht keine Hautreizungen und verklebt nicht. Es werden nur Rohstoffe mit BSE-Zertifikat und bester Qualität verwendet. NJP enthält keine Hemmstoffe und besitzt somit keine Wartezeit.

Wann wird Original NJP Liniment eingesetzt?

NJP Liniment wird bei starker Belastung des Milchviehbestandes während der Hochleistungsphase und besonders hoher Inanspruchnahme des Euters eingesetzt. Beste Ergebnisse erzielt man bei rechtzeitiger Anwendung, d.h. bei den ersten Anzeichen eines strapazierten Euters.

Anwendung von Original NJP Liniment

NJP Liniment sorgfältig in das betroffene Euterviertel einmassieren. Die Anwendung sollte 2-3 mal täglich nach dem Melken erfolgen und ca. 3-5 Tage wiederholt werden. Dadurch, dass jedes betroffene Viertel des Euters separat eingerieben wird, bleiben die anderen Viertel für die Milchproduktion erhalten. Durch die rasche Wirkung ist die Anwendung in der Regel schon nach 3-5 Tagen abgeschlossen und die betroffene Milchkuh wieder voll nutzbar.

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